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Moderne Zahnhygiene

Moderne Zahnhygiene

Kein anderes Körperteil erfordert so viel regelmäßige Pflege wie die eigenen Zähne. Dieses Thema verfolgt uns ein Leben lang, denn vernachlässigte und ungepflegte Zähne sind nicht nur schmerzhaft, sondern vor allem teuer. Die gute Nachricht dabei ist, dass die Zahnpflege enorme technische Fortschritte gemacht hat. Sie besteht aus zwei Komponenten: der täglichen Pflege durch den Patienten und die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt.

Warum ist Zahnhygiene so wichtig?

Die Innenwelt des Mundes ist wie ein Gebirge, mit Bergen, Tälern, Kanten und Wänden. In Großaufnahme sehen die eigenen Zähne tatsächlich aus wie ein Mondgebirge. Mit dem täglichen Essen nehmen wir verschiedene Formen von Fasern, Krümeln und Körnern auf, die leicht irgendwo in einer der Mulden zwischen den Zähnen hängenbleiben können. Man kennt das von Mohnbrötchen, wenn der Mohn zwischen zwei Zähnen stecken bleibt.

Nach jedem Essen bleibt also etwas „Unrat“ im Mund zurück, der einen geeigneten Nährboden für verschiedene Bakterien bildet. Damit also Essenrückstände keine langfristigen Folgeschäden verursachen, sollte man sich mindestens zweimal am Tag die Zähne putzen. Zahnärzte raten zur dreimaligen täglichen Reinigung der Zähne. So kann man auch einen bei deinetorte.de bestellten Kuchen ohne schlechtes Gewissen genießen.

Die Grundausstattung dafür ist immer noch die Zahnbürste. Oft wird eine elektrische Zahnbürste empfohlen. Neuerliche Tests haben deren bessere Wirksamkeit bestätigt. Entscheidend ist aber vor allem der richtige Umgang mit der Zahnbürste. Das sollte vor allem mit Kindern rechtzeitig geübt werden. Zahnschäden entstehen meist schon sehr früh. Auch die eigenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen lassen sich mit den Jahren immer schwerer ändern. Trotzdem sollte man keine Scheu haben, den Zahnarzt zu fragen, wenn man sich im Umgang mit der Zahnbürste nicht sicher ist.

Oft sind es schmerzhafte Stellen an Zähnen und Zahnfleisch, die zu einem besonderen Schonverhalten führen. Man „meidet“ bestimmte Stellen, was die Sache nicht besser macht. Tatsächlich ist andererseits auch Vorsicht angebracht. Das gilt auch für die Hilfsmittel bei der Zahnhygiene, wie Zahnseide, Interdentalbürsten und Zahncremes.

Bei den Zahncremes gibt es heute hochwertige Produkte, die zum Schutz vor Karies wirksam beitragen. Allerdings gibt es auch zweifelhafte Zahncremes, vor allem, wenn diese einen sogenannten „Bleaching-Effekt“ erzielen sollen. Bei diesen Cremes kann die Oberfläche, der Zahnschmelz, geschädigt werden, was Erkrankungen begünstigen kann.

Man sollte sich beim Zahnarzt ruhig die Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürsten erklären lassen. Er kann auch bei der Auswahl des richtigen Produktes helfen. Zahnseide ist sehr wichtig, aber wenn man es falsch macht, kann es wehtun oder man schneidet sich ins Zahnfleisch. Insbesondere wenn hier schon eine Erkrankung vorliegt, wie eine Reizung oder gar eine Parodontitis, sollte man die Benutzung mit dem Zahnarzt oder der zahnmedizinischen Assistentin üben.

Sehr wichtig ist auch die Auswahl des richtigen Mundwassers. Es sind zahlreiche Produkte auf dem Markt, die aber oft keine ausreichende Wirkung haben. Hier kann im Zweifelsfall auch der Gang zur Apotheke sinnvoll sein.

Der Zahnarzt wird zudem bei der professionellen Zahnreinigung anhand der Untersuchung geeignete Ratschläge geben. Professionelle Zahnreinigung sollte zur Prophylaxe zweimal im Jahr stattfinden. Dabei werden die Zähne nicht nur gründlich gereinigt. Zahnsteinentfernung kann nur in der Zahnarztpraxis vorgenommen werden. Darüber hinaus werden die Zahnoberflächen aber auch durch das Polieren geglättet, was eine wichtige Schutzfunktion herstellt.

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